Wenn einer eine Reise tut … |
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Der Empfang in Leonardville war überwältigend. Schon bei dem kurzen Abstecher auf der Hinfahrt (Besuch bei Pastor Dawid, der jetzt in der Nachbargemeinde Dordabis arbeitet) staunten wir nicht schlecht, als aus einem Auto Tobias Kamberipa ausstieg. Er war extra von Leonardville nach Dordabis gefahren, um … ja, auch das haben wir erst später verstanden. |
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Denn als wir am Nachmittag auf das Gelände der Vasti-Gemeinde in Leonardville fuhren, hörten wir wunderschönen Chorgesang: Tobias mit dem Akkordeon begleitete eine seiner Schulklassen beim Singen und Tanzen. So ein herzlicher Empfang! Pastor Andreas kam aus dem Pfarrhaus, Magdalena aus dem Kindergarten, Anna aus ihrem Haus, Simon wartete schon. Abends „braai“ (Grillen), nachts Lieder für den Gottesdienst üben, am Sonntag Gottesdienst zweieinhalb Stunden in nahezu familiärer Atmosphäre – wir waren Teil einer großen Gemeindefamilie und durften es genießen. |
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| Unser Arbeitsprogramm war riesig, aber effektiv: zahlreiche Besuche, Gespräche, Sitzungen, Informationen, Darbietungen, Überraschungen im inzwischen intakten Netz unserer Partnerschaft: Kirche, Kindergarten, Jugendarbeit, Chor, Schülerwohnheim, Schule und Kommunal-Verwaltung. Selbst die Wildseidenfabrik läuft gut und bietet sichere Arbeitsplätze. | ||
Ein Besuch bei Hendrik und Sanna Kamberipa auf ihrer Farm - das war ein romantisches Abenteuer! Nach einer Fahrt über die Farm bereiteten wir gemeinsam im Schein dreier Petroleumlampen das Abendessen vor: |
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Nadine Knop, Janine Mönig, |
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